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Crypto affäre schweiz

Vor bald einem Jahr wurde bekannt, dass die Crypto AG manipulierte Geräte herstellte. Die CIA aber auch der Schweizer Nachrichtendienst konnten die Geräte knacken und über 100 Länder abhören Erstmals zeigen Dokumente, dass die Nachrichtendienste CIA und BND (Deutschland) die Schweizer Firma Crypto AG in Besitz genommen hatten, um von der Schweiz aus Drittstaaten auszuspionieren

Geheimdienstaffäre - Crypto-Affäre: Jeder wartet auf jeden

  1. Juni, in der Crypto-Affäre zu ermitteln, wie das Eidgenössische Justiz- und Polizei-Departement (EJPD) Fuer die Schweiz ist Geheimhaltung ggue den USA bald weder moeglich noch notwendig,.
  2. Wie der Schweizer Nachrichtendienst in der Crypto-Affäre mit CIA und BND kungelte. Laut Insidern wiesen Techniker den Geheimdienst und andere Bundesstellen immer wieder auf manipulierte.
  3. Crypto-Affäre: Der Schweizer Geheimdienst war ausser Kontrolle Nun liegt der Untersuchungsbericht zur Crypto-Affäre vor: Der Geheimdienst ging demnach ohne Wissen des Bundesrats eine Crypto.
  4. Das Chiffriergerät der Crypto AG ist im Fokus der Spionageaffäre. (Symbolbild) © Keystone. Der Genfer Völkerrechtler Marco Sassòli schreibt in einem Gutachten, dass die Schweiz ab 2002 im Fall der Zuger Spionagefirma Crypto die Neutralitätspolitik klar verletzt habe
  5. Die CIA und der deutsche Nachrichtendienst BND haben über die Schweizer Firma Crypto AG andere Staaten ausspioniert. Aber wie viel wussten die Schweizer Regierung und die hiesigen..
  6. Crypto-Affäre: Das schreibt die Schweizer Presse zur Spionage-Affäre «Es braucht unabhängige Untersuchung»: Das schreibt die Schweizer Presse zur Crypto-Affäre
  7. Parlamentarier zeigen sich masslos enttäuscht: «Gerade die langjährige Verlässlichkeit der Schweiz wird durch die Crypto-Affäre über den Haufen geworfen», so Andrey
Millionen von Pilz-Arten harren ihrer Entdeckung

Die Dokumente betrafen den Fall der Crypto AG, der die Schweiz diese Woche aufgerüttelt hat. Arnold Koller (CVP) und Kaspar Villiger (FDP) bei Villigers Übernahme des Eidgenössischen. Die Affäre um die manipulierten Chiffriergeräte der Crypto AG zeigt: Technologierisiken werden oft ignoriert und Lieferketten zu wenig überprüft. Für die Schweiz gehen Branchenkenner davon. Montag, 02.03.2020, 05:35 Uhr Aktualisiert um 06:56 Uhr. Das Büro des Nationalrats hat sich gegen eine PUK zur Crypto-Affäre ausgesprochen. Das sagten Mitglieder nach der Sitzung des Ratsbüros

Eine Schweizer Firma, die dem deutschen und amerikanischen Geheimdienst gehörte, verkaufte manipulierte Chiffrier-Maschinen an andere Staaten - und hörte somit ständig mit Damals ging die in der Schweiz angesiedelte Firma Crypto AG in den gemeinsamen Besitz amerikanischer Nachrichtendienste und des deutschen Nachrichtendienstes Das Schweizer Geschäft wurde im Rahmen eines Management-Buyouts in die «Crypto Schweiz AG» überführt. Diese wurde am 17. September 2018 umbenannt in «CyOne Security AG». Die Crypto AG hatte Niederlassungen in Brasilien, Malaysia, im Sultanat Oman und in den Vereinigten Arabischen Emiraten Die Schweiz profitierte von der Abhöraktion Die Crypto AG - eine Herstellerin von Chiffriergeräten - war ab den 1970er-Jahren im Besitz des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND) und der.

Geheimdienstaffäre Cryptoleaks - Weltweite Spionage

Crypto-Affäre: Wie der Vizedirektor des Nachrichtendienstes von der Vergangenheit eingeholt wird von Lorenz Honegger , - CH Media Zuletzt aktualisiert am 14.2.2020 um 10:15 Uh Crypto-Leaks: 3 Gründe, wieso das Schweizer Image als Verschlüsselungs-Mekka bröckelt. Jahrelang profitierten die Firmen hinter Threema und Protonmail vom Ruf der Schweiz als sicherer.

Wende in der Crypto-Affäre - Massenentlassung bei der

Wie der Schweizer Nachrichtendienst in der Crypto-Affäre

Laut dem Minerva-Bericht, der jetzt zu reden gibt, soll ein Vertreter des Schweizer Nachrichtendienstes der CIA gesagt haben, es sei sichergestellt, dass allfällige Untersuchungen der Crypto-Geräte immer bestätigen würden, dass es keine Manipulation gebe - selbst wenn das von der ETH gemacht werde In Kürze wird der parlamentarische Untersuchungsbericht zur Crypto-Affäre veröffentlicht. Das Kernstück bilden streng geheime Dokumente aus einem Kommandobunker. Die Spuren führen nicht nur. Crypto-Affäre: Der Schweizer Geheimdienst war ausser Kontrolle. Henry Habegger, 10. November 2020, 14:04 Uhr. Die Maschinen der Zuger Firma Crypto liessen eine Hintertüre offen für die Geheimdienste CIA und BND Die Schweiz war auf dem Weg zum Datenbunker des 21. Jahrhunderts. Mit der Crypto-Affäre droht alles zu kippen. Genau im falschen Moment

Die Schweiz war ebenfalls in die Crypto-Affäre verwickelt. (Bild: woz) Neue Recherchen Die Schweiz hörte in der Crypto-Affäre ebenfalls mit - bis zur Enthüllung. 3 min Lesezeit 24.06.2020, 21:00 Uhr Am Mittwoch wurde bekannt, dass die Bundesanwaltschaft in der Crypto-Affäre ermitteln kann Crypto-Affäre: Die nach der Veröffentlichung des GPDel-Berichts hat die SP «mit Nachdruck» eine PUK verlangt. Jahrzehntelang habe die Schweiz beim Ausspionieren zahlreicher Staaten geholfen Nach Crypto-Affäre wieder Thema: die Schweiz und ihr Ringen um Neutralität. von christoph bopp. Nachrichtendienst. Crypto-Affäre: Der ehemalige Geheimdienst-Chef Peter Regli bricht sein Schweigen Crypto-Affäre: Wie wurden die wahren Besitzer der Crypto AG verschleiert und versteckt? Unter dem Namen CyOne Security wurde der Schweizer Markt von einem Management-Buyout übernommen

Crypto-Affäre: «USA konnten guten Ruf der Schweiz ausnutzen Die gute Schweiz, neutral und keinem Bündnis zugehörig, hat eine Quasi-Agentur der alliierten Geheimdienste beherbergt Möchten Sie weitere solche Beiträge lesen? Um unabhängig zu bleiben, finanzieren wir uns ausschliesslich von Spenden. Spenden an unsere Stiftung SSUI können Sie bei den Steuern abziehen

Crypto: Alt-Bundesrat Kaspar Villiger wehrt sich gegen den

Crypto-Affäre: Der Schweizer Geheimdienst war ausser

Crypto-Affäre: Es gibt keine parlamentarische Untersuchung. Völkerrechtler meint. Schweiz soll bei Crypto-Affäre Neutralität verletzt haben. Video. Finanzhilfen. Bund braucht mehr Geld für Covid-Härtefallhilfen. Heut Crypto-Affäre fordert personelle Konsequenzen in der Zuger Wirtschaft dass der Ruf der Schweiz als vertrauenswürdiges Land in Mitleidenschaft gezogen worden sei Crypto-Affäre: Neutralität ade! So geht das Image der Schweiz als neutrales Land nach und nach bachab! Auch unser Kniefall vor Forderungen der EU weicht unsere Neutralität weiter auf. Als nächstes müssen allfällige geheime Beziehungen zur NATO untersucht werden. Alex Schneider, Küttige Kommentar zur Crypto-Affäre - Die Schweiz geht fahrlässig um mit ihrer Neutralität. Ein neues Gutachten zeigt klare Verletzungen des Neutralitätsrechts auf. Das Parlament muss jetzt handeln Inspektion der Steinhauser Verschlüsselungsfirma Crypto-Affäre: Untersuchungsbericht bleibt geheim. 6 min Lesezeit 10.11.2020, Zum anderen ist es der Delegation ein Anliegen, die Sicherheit von verschlüsselter Kommunikation in der Schweizer Bundesverwaltung und der Armee in Zukunft zu gewährleisten

Der Schweizer Geheimdienst machte in der grossen Spionage-Operation aktiv mit - das zeigen neue Recherchen der «Rundschau» zur Crypto-Affäre. Ausserdem: Radikaler Tierschutz mit illegalen Methoden. Und: Nach der Coronakrise kämpft die Adriaküste um Badetouristen. Dominik Meier führt durch die Sendung Crypto-Affäre: Der Schweizer Geheimdienst war ausser Kontrolle. von Henry Habegger - CH Media. Zuletzt aktualisiert am 10.11.2020 um 19:07 Uhr Die Maschinen der Zuger Firma. Crypto-Affäre: Der Schweizer Geheimdienst war ausser Kontrolle Schweizer Geheimdienst als «stiller Teilhaber». Leiter der Untergruppe Nachrichtendienst und Abwehr im EMD war 1993, als... Schweiz profitierte massiv von ihrem Mitwissen. Rund 100 Staaten soll die Crypto zu ihren besten Zeiten mit. Crypto-Affäre: Eine zweifelhafte Rolle der Schweiz im Irakkrieg. Die Schweiz bildet sich etwas ein auf ihre Neutralität, zu der sie die europäischen Mächte vor 200 Jahren verpflichtet haben. Sie hat sich seither aus allen grossen Kriegen heraushalten können

Die Schweizerische Exportrisikoversicherung (SERV) hat einer Journalistin des Schweizer Fernsehens (SRF) in der Crypto-Affäre den Zugang zu amtlichen Dokumenten zu Recht verwehrt. So sieht es zumindest das Bundesverwaltungsgericht. Im Februar 2020 hatte die Journalistin von der SERV eine ungeschwärzten Liste aller beantragte Die Schweizer Behörden sollen davon gewusst haben. Erstausstrahlung: Mi 12. Feb 2020 18.00 Uhr #CIA #Deutscher Bundesnachrichtendienst #Spionage #Crypto-Affäre #Neutralität. Mittwoch, 12. Februar 2020. Crypto-Affäre: Leidet die Neutralität der Schweiz. Der Bundesrat weist die Kritik zurück, der Bundesrat habe «die politische Tragweite» der Crypto-Affäre verkannt. Diesen Vorwurf erhob die Geschäftsprüfungsdelegation (GPDel) der Räte in ihrem Prüfbericht vom vergangenen November Kooperation mit CIA - Gutachten zweifelt an Neutralität der Schweiz in der Crypto-Affäre . Im Irakkrieg hätten die USA von den Hintertürchen bei der Zuger Spionagefirma Crypto profitiert: Zu. Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) soll die Verletzungen des Amtsgeheimnisses durch die aufgeflogene Spionagetätigkeit von CIA und BND - mit Schweizer Technik - prüfen

Nach Crypto-Affäre wieder Thema: die Schweiz und ihr Ringen um Neutralität Wer hat uns zweimal, als Europa und die halbe Welt verwüstet waren, vor Krieg und Zerstörung gerettet Die CIA las immer mit. Nun flog der Spionage-Thriller auf. Im Zentrum: die Zuger Verschlüsselungsfirma Crypto AG. Der Zürcher SVP-Nationalrat Alfred Heer über den Schaden für die Schweiz. Und. Marco Sassòl i, Professor an der Uni Genf, sieht die Neutralität der Schweiz durch die Crypto-Affäre schwer verletzt.. Foto: PD. Die SP hat das Gutachten in Auftrag gegeben. Sie und die Grünen wollen mit einer parlamentarischen Untersuchungskommission Licht in diese Geschichte bringen

Schweiz soll bei Crypto-Affäre Neutralität verletzt haben

SCHWEIZ [NEWS SERVICE] ⋅ Crypto International und TCG Legacy können die eigenen Chiffriergeräte weiterhin nicht exportieren. Das Die Crypto-Affäre hatte zu Beginn des Jahres für Schlagzeilen gesorgt. Die CIA und der BND hatten mehr als 100 Staaten abgehört Spionage-Skandal - Die Luft wird dünn für Seiler - und fünf weitere Befunde zur Crypto-Affäre. ob das Gemeinschaftswerk mit der CIA ab 2002 die Schweizer Neutralität verletzte Die Schweiz ist in zweifelhafte Machenschaften von Deutschland und Amerika involviert. Eine Firma in Zug soll angeblich geholfen haben, manipulierte Verschlüsselungsmaschinen an andere Staaten zu verkaufen. Crypto-Affäre: Lückenlose Auklärung gefordert 3 min Crypto-Affäre - Kronzeuge bot sich der Geheimdienstaufsicht an - diese verzichtete dankend. War der Bundesrat tatsächlich nicht über das wichtigste Geheimdienstprojekt der Schweiz in der. Crypto-Affäre: Involvierte Schweizer Firma baut fast alle Mitarbeiter ab. Nachfolger der Crypto AG, die manipulierte Geräte verkaufte, kündigt fast die gesamte Belegschaft. 3. Juli 2020, 23:23 34 Posting

Crypto-Affäre: Das Parlament beginnt eine eigene Untersuchun

So berichtete die Rundschau des Schweizer Fernsehens SRF am 12. Februar 2020. Für die neutrale Schweiz ist es von Bedeutung, ob und welche Schweizer Politiker etwas von der Spionageaktion wuss-ten. Verschiedene Medien überbieten sich gegenseitig mit Spekulationen über diese und andere Fragen zur Crypto-Affäre Nicht nur, weil gerade die ganze Schweiz (vielleicht auch bloss die halbe oder gar nur ein Dreihundertdreiunddreissigstel) von der Affäre sprach. Nein, auch sonst, siehe die Millionenauflagen der Bücher eines Dan Brown («Da Vinci Code»), die gar nicht möglich wären, wenn es da nicht die Faszination des Versteckten, Dunklen oder Dubiosen gäbe, die uns Menschen immer wieder in ihren Bann. Die Schweizer Behörden und der Bundesrat sind mitverantwortlich, (GPDel) zur Crypto-Affäre verlangt die SP weiterhin «mit Nachdruck» eine Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) Die Schweiz habe von den Erkenntnissen der Spionagetätigkeit der CIA profitiert, mit dem Einverständnis der USA. Die GPDel machte dabei fehlende Führung und Überwachung seitens des Bundesrates geltend. (Lesen Sie dazu unseren Artikel: Bundesrat macht in der Crypto-Affäre so ziemlich alles falsch) Crypto-Affäre: Auch Banken-Lieferantin Gretag gehörte Amis. Die IRE führte das Geschäft mit den Gretacoder-Verschlüsselungsapparaten weiter und war Zulieferer sowohl von Schweizer Banken und der Telekurs SIC (Swiss Interbank Clearing) als auch des italienischen Bancomat Systems (SIA)

Die Regierung wehrt sich gegen Vorwürfe: Der Bundesrat weist die Kritik zurück, der Bundesrat habe «die politische Tragweite» der Crypto-Affäre verkannt. Diesen Vorwurf erhob die Geschäftsprüfungsdelegation (GPDel) der Räte in ihrem Prüfbericht vom vergangenen November. «Der Bundesrat. Der Bundesrat wurde in der Crypto-Affäre von der Geschäftsprüfungsdelegation (GPDel) schwer kritisiert — sieht aber dennoch keinen nachhaltigen Schaden für die Schweiz Die Geheimdienst-Affäre erschüttert die Schweiz. Jahrzehntelang horchten der amerikanische und der deutsche Geheimdienst mithilfe der Zuger Firma Crypto AG die Welt ab. Mehrere Bundesräte sollen darüber Bescheid gewusst haben, der Schweizer Nachrichtendienst soll eine aktive Rolle gespielt haben. Die Krise im Bundeshaus spitzt sich zu, die Glaubwürdigkeit der neutralen Schweiz steht auf. Crypto-Affäre: Involvierte Schweizer Firma baut fast alle Mitarbeiter ab: Nachfolger der Crypto AG, die manipulierte Geräte verkaufte, kündigt fast die gesamte BelegschaftFoto: EPAZug - Das Nachfolgeunternehmen der Schweizer Crypto AG, die manipulierte Chiffriergeräte an Regierungen und Behörden in über 100 Länder verkaufte, kündigt fast die gesamte Belegschaft

Der Lauf über die Ziellinie: „die schnällschte Oftriger

Crypto-Affäre: Das schreibt die Schweizer Presse zur

Zur Crypto-Affäre hat die SP-Fraktion eine parlamentarische Initiative mit der Forderung nach einer PUK eingereicht. Das Büro des Nationalrates wird sich am Freitag damit befassen. Ob es bereits entscheidet, ist offen. Heisst es die Initiative gut, muss später noch das Büro des Ständerates darüber entscheiden Die FDP hat den Bericht der Geschäftsprüfungsdelegation (GPDel) zur Crypto-Affäre «zur Kenntnis» genommen. Er zeige auf, dass die Interessen der Schweiz nicht gefährdet gewesen seien und die Aktivitäten der inneren Sicherheit der Schweiz gedient hätten Bundesrat wehrt sich gegen Kritik der Geschäftsprüfer in der Crypto-Affäre — Der Bundesrat weist den Vorwurf zurück, die politische Tragweite der Crypto-Affäre nicht erkannt zu haben. Und er sieht auch keinen Anlass, die Kontrolle über den Nachrichtendienst anzupassen Manipulierte Chiffriergeräte - Ausserordentlicher Staatsanwalt zur Crypto-Affäre eingesetzt. Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) soll die Verletzungen des. Crypto-Affäre: Der Schweizer Geheimdienst war ausser Kontrolle — Nun liegt der Untersuchungsbericht zur Crypto-Affäre vor: Der Geheimdienst ging demnach ohne Wissen des Bundesrats Crypto-Kooperation mit der CIA ein. Im Zentrum steht Ex-Nachrichtendienstchef Peter Regli

US-Inspektoren schnüffeln bei Schweizer Käsereien undMigros und Coop verkaufen die Milch günstiger - Schweiz

Crypto-Affäre: Kein Zugang für Journalistin zu amtlichen Daten Crypto-Affäre: Kein Zugang für Journalistin zu amtlichen Daten Schweiz | Politik Liechtensteiner Volksblatt [email protected] Thu, 29 Apr 2021 12:05:00 Thu, 29 Apr 2021 12:05:00 S Bundesrat befürchtet keinen nachhaltigen Schaden nach Crypto-Affäre. Der Bundesrat geht nicht von weitreichenden negativen Konsequenzen der Crypto-Affäre für die Schweiz aus - obwohl er von der Geschäftsprüfungsdelegation (GPDel) teils hart kritisiert worden ist Crypto-Affäre Kein Zugang zu amtlichen Daten. Serv, dass die Veröffentlichung ein ernsthaftes Risiko für die aussenpolitischen und internationalen Beziehungen der Schweiz darstellt. Die Journalistin hatte die Daten auf der Basis des Öffentlichkeitsgesetzes angefordert Neue Erkenntnisse in der Crypto-Affäre Radio 1 - Thema Informationen, Hintergründe und Meinungen zum tagesaktuellen Geschehen - in Zürich, der Schweiz und international Crypto-Affäre: Wie wurden die dass er die Crypto AG nicht etwa von den Erben des Firmengründers oder Schweizer Aktionären kaufte, sondern von der CIA. Beziehungsweise von der.

Die Schweizer Behörden sollen davon gewusst haben. Erstausstrahlung: Mi 12. Feb 2020 18.00 Uhr #CIA #Deutscher Bundesnachrichtendienst #Spionage #Crypto-Affäre #Neutralität. Mittwoch, 12. Februar 2020. Crypto-Affäre: Leidet die Neutralität der Schweiz. Crypto-Affäre: Eine zweifelhafte Rolle der Schweiz im Irakkrieg. von Redaktion 8. März 2021. Im Irakkrieg hätten die USA von den Hintertürchen bei der Zuger Spionagefirma Crypto profitiert: Zu diesem Schluss kommt ein von der SP-Fraktion beauftragter Völkerrechtler Laut Insidern wiesen Techniker den Geheimdienst und andere Bundesstellen immer wieder auf manipulierte Chiffriergeräte der Zuger Crypto AG hin - erfolglos

Riesiges Unverständnis: Die «Güggeli-Waage» in WindischÜber 600 Flyer an interes­sierte Besucher/-innen verteilt

Bundesrat will in der Crypto-Affäre keinen Skandal

Harsche Kritik der Aufsicht - Bundesrat machte in Crypto-Affäre so ziemlich alles falsch. Die Geschäftsprüfer werfen der Regierung zahlreiche Fehler nach dem Skandal um die Schweizer CIA-Tarnfirma vor. Ein Departement bekommt besonders viel Fett ab Misskredit durch Crypto-Affäre. (Lesen Sie dazu: Gutachten zweifelt an Neutralität der Schweiz in der Crypto-Affäre) Gaudin wurde erst im Sommer 2019 in die Grossoperation über die Tarnfirma des US-Geheimdiensts CIA in der Schweiz eingeweiht Neuste Untersuchungen zweifeln an der Neutralität der Schweiz in der Crypto-Affäre. Die USA haben durch die Partnerschaft zwischen der Zuger Crypto AG und dem Geheimdienst CIA über Jahre. Die Geschäftsprüfungsdelegation des Parlaments (GPDel) will die Geheimdienst-Affäre um die Zuger Firma Crypto untersuchen. Das hat sie am Donnerstag entschieden. Im Zentrum steht die Frage, was.

Manipulierte Chiffriergeräte beim Schweizer Geheimdienst, ein Anwerbungsversuch der NSA an der ETH: Recherchen von WOZ und «Rundschau» belegen, dass neben der Crypto AG auch die Firma Omnisec von ausländischen Diensten unterwandert war Durch manipulierte Chiffriermaschinen der Schweizer Crypto AG haben der BND und die CIA seit 1970 rund 100 Staaten abgehört Crypto-Affäre - Kronzeuge bot sich der Geheimdienstaufsicht an - diese verzichtete dankend War der Bundesrat tatsächlich nicht über das wichtigste Geheimdienstprojekt der Schweiz in der.

Crypto-Affäre: Parlament entmachtet die Regierung. Damals hatte SVP-Bundesrat Samuel Schmid den Rechtsprofessor Rainer J. Schweizer mit einer Administrativuntersuchung zu den Verflechtungen des Schweizer Nachrichtendiensts mit Apartheid-Südafrika beauftragt Die Crypto-Affäre brachte ans Licht, wie die Schweiz über Jahrzehnte ausländische Geheimdienste bei deren Spionagetätig -keiten unterstützte. Wer nun glaubt, dass dies heute nicht mehr passiert, irrt sich. Es geht genau gleich weiter, einfach mit anderen Technologien Eine Schweizer Firma in Händen ausländischer Geheimdienste liefert über 100 Staaten getürkte Verschlüsselungsgeräte. Der Spionagefall rüttelt an den Grundfesten der neutralen Eidgenossenschaft

Crypto-Affäre: Was wussten Koller, Delamuraz und Cotti

Die Crypto-Affäre zeigt einmal mehr den Filz und die Mauscheleien bis in die obersten Instanzen in der Schweiz auf. Lug, Trug und Manipulation haben schon längst skrupellos in Politik, Wirtschaft und leider auch in die Justiz Einzug gehalten Die Daten der Studie wurden zwischen dem 06. und dem 24. Januar 2020 erhoben. Somit können mögliche Effekte des Ausbruchs der COVID-19-Pandemie in der Schweiz und Europa sowie der öffentlichen und medialen Diskussion der Crypto-Affäre auf die aktuellen Daten ausgeschlossen werden, bzw. diese Ereignisse haben auf diese Umfrage keinen Einfluss

Nachrichten Fakten zur Crypto-Affäre. Geheimdienst-Dokumente beweisen: Die CIA und der BND spionierten dank Schweizer Firma. Publiziert am Mi 12. Feb 2020 18:00 Uhr. Nachrichten vom 12.02.2020. Schlagzeilen 1 min. Nachrichten. Fakten zur Crypto-Affäre 3 min. Nachrichten. Zuger Reaktionen Crypto-Affäre 3 min. Nachrichten Crypto-Affäre: Eine PUK muss Licht ins Dunkel bringen Damit hat sie aktiv dazu beigetragen, dass zahlreiche Staaten ausspioniert wurden. Die SP Schweiz fordert weiterhin mit Nachdruck die Einsetzung einer Parlamentarischen Untersuchungskommission (PUK), um diese jüngste Geheimdienst-Affäre aufzuarbeiten

Crypto-Affäre wird auch juristisch aufgearbeitet. Lesezeit: 1 Minute. Teilen. Merken. Drucken. Kommentare. Den Medien-Recherchen zufolge sollen Schweizer Behörden im Bild gewesen sein Crypto-Affäre. Nachhaltiger Schaden für die Schweiz? ShortId 20.4180 Id 20204180 Updated 29.09.2020 14:19 Language d Crypto-Affäre - Büro des Nationalrats verzichtet endgültig auf PUK. Die Schweiz habe von den Erkenntnissen der Spionagetätigkeit der CIA profitiert, mit dem Einverständnis der USA Gutachten zweifelt an Neutralitä­t der Schweiz in der Crypto-affäre Kooperatio­n mit CIA Im Irakkrieg hätten die USA von den Hintertürc­hen bei der Zuger Spionagefi­rma Crypto profitiert: Zu diesem Schluss kommt ein von der Sp-fraktion beauftragt­er Völkerrech­tler. 2021-03-09 - Res Strehl

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